KI auf Ihren eigenen Daten, ohne dass sie das Haus verlassen.
Eine private KI-Plattform auf Ihren Dokumenten und Systemen: QM-Akten, Technische Dokumentation, ERP, Serviceberichte. Sie antwortet wie ein Kollege, der alles gelesen hat, mit Quellenbeleg je Aussage. Betrieben dort, wo Ihre Daten liegen, und kein Anbieter trainiert darauf.
- Antworten nur aus Ihren Quellen, mit Beleg je Aussage
- Berechtigungen aus Ihren Systemen gelten auch in der KI
- Betrieb on-premises, in der Private Cloud oder EU-Cloud
Ein Datenlayer, zwei Zugriffspfade
Das Wissen ist da. Es ist nur verteilt.
In der Medizintechnik liegt das Wissen eines Unternehmens in Nachweisen: Technische Dokumentation, QM-Akten, Lieferantenunterlagen, Serviceberichte. Jedes System hat sein eigenes Silo, und wer eine Antwort braucht, sucht in mehreren oder fragt die Person, die es weiß.
Suche statt Antwort
Die Volltextsuche im DMS findet Dokumente, nicht Antworten. Ob die gefundene SOP die gültige Version ist, prüft man selbst.
Wissen an Personen gebunden
Wer weiß, in welcher Risikoakte die Begründung steht, ist oft eine einzelne Person. Geht sie, geht der Zugang mit.
Öffentliche KI kommt nicht infrage
Reklamationsdaten, Patientenbezug, Produktinterna: Das darf nicht zu einem Anbieter, der damit trainiert. Also bleibt KI für genau diese Dokumente außen vor.
Fragen, die die Plattform beantwortet
Beispiele aus den Bereichen, in denen Medizintechnikhersteller die meiste Zeit mit Suchen verbringen.
- Qualitätsmanagement
„Welche CAPAs zu diesem Produkt sind offen, und was war die Ursache bei den letzten drei?“
- Technische Dokumentation
„Wo ist die Begründung für die Risikoeinstufung dieser Komponente, und in welcher Version?“
- Lieferanten
„Welche Nachweise fehlen für die Requalifizierung dieses Lieferanten?“
- Service
„Welche Serviceberichte zu dieser Seriennummer gibt es, und was wurde zuletzt getauscht?“
- Vertrieb
„Was haben wir diesem Kunden zuletzt angeboten, und mit welchen Konditionen?“
- Regulatorik
„Welche unserer Gebrauchsanweisungen verweisen noch auf die alte Normversion?“
Jede Antwort nennt die Quelle: Dokument, Abschnitt, Version. Wer die Quelle nicht sehen darf, bekommt auch die Antwort nicht.
Nicht alle Daten gehören in eine Vektordatenbank
Eine Wissensplattform muss zwei Arten von Fragen beantworten: nach Wissen, das in Texten steckt, und nach Fakten, die in Tabellen stehen. Wer beides in dieselbe Technik zwingt, bekommt bei Zahlen plausible statt richtige Antworten. Deshalb zwei Pfade, die im selben Kontext des Modells zusammenlaufen.
Unstrukturierte Daten: Semantik
- Parsing zu Markdown, Struktur und Metadaten bleiben erhalten
- Kontextbewahrendes Chunking, Embedding, Vektorindex
- Hybride Suche: semantisch plus Volltext, Metadatenfilter, Reranking
Strukturierte Daten: Determinismus
- Festes Datenmodell statt Embeddings, kein Genauigkeitsverlust
- Zugriff über typisierte MCP-Tools (Function Calling)
- Deterministische Antworten auf Fakten- und Zahlenfragen
Generierung
- Antworten nur aus abgerufenem Kontext (Grounding)
- Quellenbeleg je Aussage
- Berechtigungs-Scope bereits im Retrieval
- Modellagnostisch: lokale Open-Source-Modelle oder EU-API
Semantik für Wissen, Determinismus für Fakten. Erst die Kombination trägt reale Fachprozesse.
Sechs Schichten, eine Plattform
Jedes weitere Quellsystem dockt an den Datenlayer an. Die Architektur bleibt dieselbe, egal wo sie läuft.
- Oberfläche
Chat-Interface mit Rollen- und Berechtigungs-Scope, Dashboards und Reporting
- Orchestrierung
LLM-Gateway, modellagnostisch: lokale Open-Source-Modelle und EU-API-Modelle, Routing nach Datenklasse
- Zugriff
Retrieval mit hybrider Suche, Metadatenfilter und Reranking; MCP-Tools auf dem relationalen Datenmodell; MCP-Server als Wrapper für Live-APIs
- Datenlayer
PostgreSQL mit pgvector: Dokumente, Chunks, Embeddings, Datenmodell, Historie. Objektspeicher für Originale
- Ingestion
Delta-Sync per Zeitplan, Webhooks wo verfügbar, Fehlerbehandlung und Wiederaufsetzbarkeit
- Quellsysteme
QM-System, DMS, ERP, PLM, Fileshare, Wiki, Fachsysteme
Stufenweise, mit nutzbarem Ergebnis je Stufe
Rund vier Monate bis zum erweiterbaren Fundament. Jede Stufe endet mit einem Ergebnis, das Sie nutzen können, und einer Go-Entscheidung für die nächste.
Entscheidungsgrundlage
Systemlandschaft, Anwendungsfälle und Architekturentscheid: Welche Quellen zuerst, welche Modelle, wo der Betrieb läuft.
Fundament
Plattform, Datenlayer, Sicherheits- und Zugriffskonzept. Die Berechtigungen Ihrer Systeme werden übernommen, nicht neu erfunden.
MVP
Erste Systemanbindung und produktive Nutzung in einem Fachbereich, mit echten Fragen und echten Dokumenten.
Ausbau
Weitere Quellsysteme, Betrieb und Wissenstransfer an Ihre IT.
- Go-Entscheidung je Stufe, keine Langfristbindung
- Aufwand laufend offen einsehbar
- Dauer ist nicht Aufwand: Die Kalenderzeit enthält Abstimmung und Evaluation mit dem Fachbereich
Gleiche Plattform, je nach Rolle etwas anderes im Blick.
Das Wissen bleibt im Haus, und es wird nutzbar.
Ihre erfahrensten Leute verbringen weniger Zeit mit Suchen und mehr mit dem, wofür Sie sie eingestellt haben.
- Kein Datenabfluss. Die Plattform läuft dort, wo Ihre Daten liegen. Kein Anbieter trainiert auf Reklamationen, Risikoakten oder Kundendaten.
- Antworten, die man zitieren kann. Jede Aussage hat eine Quelle. Das macht die Antworten im Audit und im Team belastbar, nicht nur plausibel.
- Ein Fundament, kein Einzelprojekt. Der Datenlayer trägt den ersten Anwendungsfall und jeden weiteren. Das zweite Quellsystem kostet einen Bruchteil des ersten.
- ·Welche Dokumente und Systeme sollen zuerst erreichbar sein?
- ·Wer darf was sehen, und wo ist das heute geregelt?
- ·On-premises, Private Cloud oder EU-Cloud?
- ·Welcher Fachbereich macht den MVP?
Offene Bausteine, keine Blackbox.
Sie können jede Komponente nachvollziehen, austauschen und selbst betreiben.
- Modellagnostisch. Lokale Open-Source-Modelle wie Llama, Mistral oder Qwen, oder EU-API-Modelle. Routing nach Datenklasse, Wechsel ohne Umbau.
- Berechtigungen im Retrieval. Der Scope aus Entra ID oder Ihrem Identity Provider greift beim Abruf, nicht erst in der Oberfläche. Was jemand nicht sehen darf, kommt gar nicht ins Kontextfenster.
- Betrieb in Ihrer Hand. PostgreSQL, Objektspeicher, Container. Dokumentation, Deployment und Wissenstransfer gehören zur letzten Stufe.
- ·PostgreSQL mit pgvector, Objektspeicher
- ·Hybride Suche, Reranking, Metadatenfilter
- ·MCP-Tools und MCP-Server für Live-APIs
- ·Llama, Mistral, Qwen, DeepSeek; Claude, GPT, Gemini über EU-API
- ·Azure, AWS, Hetzner, On-Premises
Die private KI-Plattform ist eine Kompetenz, kein Paket. Sie steckt in der KI-Adoption als Wissensanbindung einer Plattform wie Langdock, und sie trägt individuelle Entwicklungsprojekte.
Welche Dokumente sollen zuerst antworten können?
Das klären wir im Erstgespräch: welche Quellen, welche Fragen, welcher Betrieb. Bringen Sie gern ein, zwei typische Fragen aus Ihrem Alltag mit.